Anpacken statt aufschieben

Klingt das bekannt? Wenn du am Abend deine Todo-Liste für den Tag durchgehst, dann hast du zwar jede Menge Aufgaben abgehakt. Trotzdem hast du ein schales Gefühl. Du hast zwar viel erledigt, aber das meiste davon waren Aufgaben, die dich nicht auf lange Sicht weiterbringen. Es waren ganz dringende Aufgaben, die unbedingt sofort erledigt werden mussten.

Deinen langfristigen Zielen bringen sie dich aber keinen Schritt näher. Du hast meist nur reagiert auf das, was von außen kam: Kundenanfragen, das Anliegen einer Kollegin, einen „Machen Sie mal schnell“-Auftrag eines Vorgesetzten. Oder du hast Dinge erledigt, die dir leicht fallen, die dir Spaß machen, sogenannte „niedrig hängende Früchte“.

Liegen geblieben, aber auf lange Sicht wichtig, das heißt:

  • Für Selbstständige ist das oft die Arbeit am Business statt im Business, also die Geschäftsentwicklung. Das heißt, neue Angebote entwickeln, an der Sichtbarkeit arbeiten, dich bei früheren Kunden wieder in Erinnerung bringen, netzwerken, dich weiterbilden und nicht zuletzt: Zeit mit der Familie verbringen.
  • Und für Angestellte kann es das berufliche Fortkommen, Weiterqualifizierung, die Gesundheit und natürlich die Familie sein.

Liegen bleiben oft auch Aufgaben, die dir unangenehm sind, aber erledigt werden müssen: die Steuererklärung, die Buchhaltung, (mal wieder) aufräumen im Büro, …

Je länger du die unangenehmen Dinge aufschiebst, desto schwerer liegen sie dir im Magen. Und desto schlechter fühlst du dich. Und schon steckst du mitten im Teufelskreis Aufschieberitis.

Was du dagegen tun kannst

Ganz konkret kannst du einmal im Monat (gern auch öfter) einen Aktionstag einlegen. An dem Tag lässt du das Tagesgeschäft liegen und widmest dich den lange aufgeschobenen Aufgaben widmest.

Aktionstag: wie vorgehen?

Ich habe ein kompaktes E-Book geschrieben, in dem ich dir erkläre, wie so ein Aktionstag aussehen könnte, wie du ihn vorbereitest und wie du am geschicktesten vorgehst.

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Wenn du aufhören könntest mit dem Aufschieben – was wäre dann?

Stell dir vor, die wärst in der Lage, wichtige Aufgaben und Projekte zügig anzupacken und zu Ende zu bringen? Du würdest die Dinge nicht mehr auf die lange Bank schieben. Du hättest kein schlechtes Gefühl mehr, kein schlechtes Gewissen, keine Selbstvorwürfe mehr.

Stell dir vor, welch gutes Gefühl du am Ende eines Aktionstages hast. Wenn du lange aufgeschobene Aufgaben angepackt hast. Wenn du deinen langfristigen Zielen entscheidende Schritte näher gekommen bist. Wenn das lästige (was auch immer es bei dir ist) erledigt ist.

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