Aufschieberitis ablegen und ins Tun kommen

Du bist motiviert und gut in dem, was du tust: Seminare leiten, Menschen begleiten, beraten, moderieren, schreiben … Und doch gerätst du immer wieder in Situationen, in denen es stockt, in denen du nicht ins Tun kommst und die anstehenden Aufgaben auf die lange Bank schiebst.

Stell dir vor, du wärst in der Lage, die Aufschieberitis abzulegen und wichtige Aufgaben und Projekte zügig zu Ende zu bringen. Du würdest rechtzeitig anfangen und die Dinge nicht (mehr) aufschieben. Kein schlechtes Gewissen, keine Selbstvorwürfe mehr. Du würdest mit Freude und Zuversicht loslegen und dranbleiben.

Was wäre dir dann möglich?

So lernst Du, Aufschieberitis abzulegen

In diesem Online-Seminar lernst du, wie du mit dem Aufschieben aufhören kannst. Konkret:

  • Du findest heraus, aus welchen Gründen du wirklich aufschiebst. Zu wenig Disziplin oder Willenskraft sind es übrigens in den allerseltensten Fällen.
  • Du bekommst sofort umsetzbare Übungen, mit denen du in der Lage bist, mit dem Aufschieben aufzuhören und das anzupacken, was dir wirklich wichtig ist.
  • Du bekommst einen Notfallkoffer an die Hand ― falls du später doch einmal wieder in alte Muster zurückfällst.
  • Ich stehe dir während des Seminars mit meiner Erfahrung als Begleiter und Coach zur Verfügung. Im Onlineforum beantworte ich Fragen, motiviere und unterstütze dich beim Dranbleiben.
  • Du nutzt das Seminar gleich für eins deiner Projekte, sodass du am Ende des Seminars damit entscheidende Schritte weitergekommen bist (und das Projekt vielleicht sogar abgeschlossen hast).
  • Du lernst im Seminar andere kennen, denen es ähnlich geht wie dir. Ich empfehle, dir jemand (aus dem Seminar) als „Buddy“ zu suchen, sodass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt.
  • Die Online-Plattform ist ein geschützter Raum. Hier hast du die Möglichkeit, dich mit anderen auszutauschen und dir von mir Unterstützung zu holen.

Hinter Aufschieberitis steckt NIE zu wenig Disziplin oder Willenskraft

Oder so gut wie nie.

Auch wenn viele „Aufschieber“ glauben, sie hätten zu wenig Disziplin oder Willenskraft, steckt nach meiner Erfahrung in den allermeisten Fällen etwas anderes dahinter:

  • Meistens sind es Zweifel oder Ängste, die zu dem Aufschiebeverhalten führen. Typischerweise Zweifel wie: Schaffe ich das überhaupt? Was, wenn ich scheitere? Bin ich gut genug? Oder auch Angst vor Fehlern oder vor Kritik. Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen. Angst vor der eigenen Größe.
    Deshalb vermeiden wir die Situationen, die die Angst auslösen. Deshalb schieben wird die Situationen hinaus, in den wir scheitern könnten oder in denen uns jemand kritisieren könnte.
  • Manchmal sind es innere Konflikte, die verhindern, dass wir überhaupt aktiv werden, bzw. die verhindern, dass wir das zu Ende bringen, was wir angefangen haben. Denn wir müssten uns dazu zwischen zwei Bedürfnissen entscheiden, die uns wichtig sind, die sich aber widersprechen. So kollidiert beispielsweise unser Grundbedürfnis nach Sicherheit nicht selten mit dem Bedürfnis nach Abwechslung, nach Abenteuer, nach Selbstentfaltung. Und so kann es sein, dass du zwar eine tolle Geschäftsidee hast, du aber nicht ins Tun kommst und die nötigen Schritte in die Selbstständigkeit nicht unternimmst, weil ein Teil in dir den sicheren Job nicht aufgeben mag.
  • Und dann gibt es noch sogenannte Scanner-Persönlichkeiten oder Multitalente, die sich schwer damit tun, an einer Sache dranzubleiben und sie zu Ende zu bringen. Dahinter stecken manchmal ebenfalls Ängste, in anderen Fällen sind es innere Konflikte. Es ist häufig die Schwierigkeit, sich für eine Sache zu entscheiden, weil das bedeutet, die vielen spannenden Ideen, die man sonst noch hat, hintanzustellen.
  • Zu guter Letzt: Nicht jedes „Aufschieben“ ist schlecht. Manchmal ist Aufschiebeverhalten ein Hinweis, dass irgendetwas nicht passt (dass wir uns in einem Projekt beispielsweise verrannt haben oder dass sich unser Ziel verändert hat) oder wir ein Problem noch nicht gelöst haben. Da kann es sinnvoll sein, innezuhalten und sich zu orientieren, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Was genau die Gründe für deine Aufschieberitis sind, wirst du in der ersten Woche des Seminars herausfinden.

Wieso es wichtig ist, die Ursache für das eigene Aufschiebeverhalten zu kennen

Nur wenn du weißt, was wirklich hinter dem Aufschiebeverhalten steckt, kannst du es nachhaltig verändern.

Wer glaubt, es läge an mangelnder Disziplin, wird versuchen, sein Durchhaltevermögen und seine Willenskraft zu stärken. Und er wird trotzdem immer wieder Aufgaben aufschieben, die alte Zweifel oder Ängste berühren. Zusätzlich wird er sich auch noch schlecht fühlen, weil er „immer noch“ vermeintlich zu wenig Disziplin hat.

Auch die zig Tipps und Tricks, die dir verraten, wie du mit besserer Organisation deine Projekte zu Ende bringst, helfen wenig, wenn dich innere Konflikte oder Ängste lähmen.

Und wenn man sich „verlaufen“ hat und deshalb blockiert ist, ist es kontraproduktiv, durch die Blockade powern zu wollen. Das führt eher in den Burn-out als ans Ziel.

Wann und wo das Seminar stattfindet

Das nächste Seminar startet am 15. März 2021 und läuft bis zum 7. Mai. Wir beginnen mit einem Einstiegs-Webinar zum Kennenlernen am 15. oder 16. März (der Termin wird mit den Teilnehmer*innen abgestimmt); falls du anderweitig verplant bist, kannst du die Aufzeichnung hinterher ansehen.

Das Seminar ist auf 8 Wochen angelegt, in denen du Input und praktische Übungen bekommst.

Falls du während dieser Urlaub machst oder aus anderen Gründen mal nicht kannst, holst du die Inhalte einfach später nach. Die Plattform steht dir noch Kursende drei Monate zur Verfügung, sodass du das Seminar in deinem Tempo durchlaufen kannst.

Deine Investition

  • 550 Euro (plus die in deinem Land gültige Mehrwertsteuer, in Deutschland sind das ab Januar wieder 19 Prozent, der Kurs kostet insgesamt also 654,50 Euro)
  • Frühbucherpreis bei Buchung bis 8. Februar 2021: 400 Euro (inkl. MwSt. also 476 Euro)
  • zwei bis drei Stunden Zeit pro Woche für Input, Übungen, Austausch mit den übrigen Teilnehmer*innen (wenn du das willst)

Klicke hier, um dich dazu anzumelden und dir deinen Platz sichern.

Ist das Aufschieberitis-Seminar für dich?

Das Seminar ist gedacht für Menschen,

  • die ihr Aufschiebeverhalten satt haben
  • und denen die Projekte, die sie bisher aufschieben, so wichtig sind, dass sie neue Wege gehen wollen.
  • die bereit sind, für einen begrenzten Zeitraum einige Stunden pro Woche in sich selbst zu investieren, um tiefsitzende Blockaden zu lösen.
  • die sich mit dem Gefühl belohnen wollen, einen Riesenschritt in ihrer Entwicklung getan zu haben.

Du bist hier richtig, wenn du deine Vision in die Welt bringen willst, ganz gleich, ob das eine berufliche Vision ist, eine soziale oder eine künstlerische.

Das Seminar ist nichts für Menschen,

  • die nichts an der Art verändern wollen, wie sie durch’s Leben gehen.
  • die aufgeben, wenn die ersten Schwierigkeiten auftauchen.
  • die (noch) nicht bereit sind, genauer hinzuschauen, was hinter ihrem Aufschiebeverhalten steckt.
  • die sich scheuen, das Problem an der Wurzel anzugehen.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Angst

Aus „Der Traum ist aus“ von Rio Reiser und Ton Steine Scherben.

Stimmen von Teilnehmer*innen an früheren Aufschieberitis-Seminaren

Heike, Teilnehmerin am Online-Seminar „Aufschieberitis ablegen und ins Tun kommen“ im Herbst 2020:
„Das Seminar finde ich übrigens toll und sehr hilfreich. Deine Anmerkungen sind sehr klug und einfühlsam.“

Luc, Teilnehmer im Herbst 2020:
„Durch die Lektion 2 hat sich bei mir ein Knoten gelöst, was die Akzeptanz meiner Ängste und das Loslassen von Vorwürfen angeht.“

Kerstin, Teilnehmerin im Herbst 2020:

„Was für ein Ergebnis! Ich habe ein Projekt fertiggestellt, das sich wie ein nicht zu bewältigender Berg angefühlt hat und das ich mit stetig schlechtem Gewissen zeitbindend vor mir hergeschoben habe. Und das mit mehr innerer Ruhe, mehr Entspannung, mehr Leichtigkeit und vor allem mehr Freizeit! Dieser Kurs kam für mich nicht noch obendrauf, sondern war wie Wind im Rücken. Er ist klug und praxisorientiert aufgebaut. Die Energie, die ich dafür aufbringen musste, floss direkt in mein Projekt. Danke Franz, insbesondere für Deine sehr nachhaltige Begleitung in diesen Wochen!“

Jenny, Teilnehmerin im Herbst 2020:

„Dankeschön für die vielen Aha-Erlebnisse und die wertschätzende und persönliche Begleitung während dem Kurs. Ich habe verstanden, was hinter meinem Aufschieben steckt. Doch das Beste ist: Ich bin vom Aufschieben ins Umsetzen gekommen. Die Übungen helfen mir, auch nach dem Kurs am Ball zu bleiben. Aufschieben adé!“

Ja, ich will teilnehmen.

Moment, ich hab noch eine Frage.

Dein Trainer

Ich bin Franz Grieser, Schriftsteller, Gestalttherapeut, Schreib-Coach und Seminarleiter. Ich schreibe seit über 30 Jahren Fachbücher und leite Seminare. Seit 2014 begleite ich als Gestalttherapeut Menschen im Umbruch oder schwierigen Situationen.

Als Perfektionist kenne ich Aufschieberitis aus eigener leidvoller Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn alles in einem will, man die nötigen Fähigkeiten hat, aber „nicht kann“. Inzwischen habe ich gelernt, wie ich aus einer Blockade wieder ins Tun komme, wie ich dranbleibe und meine Projekte pünktlich abschließe. Und das kannst du auch lernen, ohne die Umwege, die ich gegangen bin.

 

Bildquellen:
Titelfoto: Depositphotos.com
Foto der Frau: Niklas Hamann via Unsplash.com
Foto des Manns auf dem Berg: Alexandra Mirghe via Unsplash.com
Portrait Franz : Mona Eicher (www.seelenleuchten.ch)